
Fürs Drama geht man bei mir in die Kaffeeabfülle...
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Jeder Email, jedes Treffen in der Kaffeeabfülle, jede sichtbare Lebensäußerung wird ausführlich von tausenden von Journalisten und Bloggern analysiert und kommentiert.
ETA: Es gibt sogar einen Blog auf Tumblr, der nur Äußerungen von Steve Jobs sammelt.
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Aber vielleicht ist die Abschaffung der absoluten Zeit ja erstrebenswert. Es ist ja möglich, das Leben in near-realtime zu führen. Ob es auch in den 30 oder 40 Jahren noch Kinosäle gibt, wo Filme pünktlich anfangen? Okay, Live-Events fangen tendenziell halbwegs pünktlich an, und da wird auch keine neue Technik und keine postindustrielle Produktionsweise etwas dran ändern.
Permalink (4 Kommentare) Kommentieren
Ich weiß, das ist, wofür eine Firma da ist. Aber bei deren Vorgeschichte weckt das bei mir nur den blanken Zynismus.-
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Ich muß auch mal die Reste des vorinstallierten McAffee von meinem Windows-7-Rechner werfen. Und das Norton Update. Und dann PSP 13 kaufen.-
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Halt nur mit Inuit-Kindern. Die zählten anscheinend nicht. Nicht so wie die eigenen irisch- und italienischstämmigen, weißen Kinder, die man vor solchen Übergriffen schützen wollte...
Das ist die nächste ganz große Breitseite gegen das Mutterschiff in Rom.
Nebenbei bemerkt kann man dem Artikel auch entnehmen, wie sehr die katholische Kirche historisch gesehen immer Homosexualität und Pädophilie in einen Topf geworfen hat. So lassen sich auch gewisse kardinale Entgleisungen verstehen. Es ist bei den alten Betonköpfen noch überhaupt nicht angekommen, daß Beziehungen zwischen Erwachsenen jedweden Gesschlechts inzwischen bei allen fortschrittlich denkenden Menschen als Teil einer Variantenvielfalt akzeptiert sind, während 'irgendwas mit Kindern' sich in den letzten Jahren zum Anathema aller Anathemata entwickelt hat und einfach gar nicht geht. 13-jähriges Mädel heiraten geht auch nicht mehr; für die mittelalterlichen Autoren war das das Normalste der Welt. Das haben die bloß alles noch überhaupt nicht verinnerlicht; deshalb stehen sie jetzt alle da wie die Karnickel im Licht der näherkommenden Autoscheinwerfer...
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Ist der Grad vorausberechneter Komplexität dicht genug, existiert auch „Schicksal“ nicht mehr. Wo Schicksal nicht existiert, wird alles zur juristischen Verantwortung.
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Ich will keinen Kindle. Ich will auch kein iPad, und kein GPad*. Wenn, dann will ich das hier.
Klassischer Fall davon, daß ein blindes Huhn auch mal ein Korn findet. Naja, in Hardware sind die gelegentlich mal gut. Ich tippe dies auf meinem geliebten alten MS Natural Keyboard...
* So werden sie das Ding aber bestimmt nicht nennen; für mein zugegebenermaßen selektives englischsprachiges Natürlichkeitsempfinden klingt das wie ein Artikel zur Damenhygiene zum Gebrauch mit minimaler Strandbekleidung.
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Um diese monumentalen Neuigkeiten zu erfahren, müssen sich der Nazgul und seine gesamten deutschsprachigen Kendo-Kollegen auf einen einzelnen einsamen Twitterer aus Berlin verlassen, dessen Tweets direkt auf die Vereins-Seite laufen, siehe Link.-
ETA: Gratulation an Italien für den Gewinn der Europameisterschaft bei den Herren, Einzel!
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Für Hewlett-Packard ist purple ein sanftes, leicht cremiges Himmelblau.
Frage: Weshalb erlauben wir irrealen Wesenheiten mit einem solch gespaltenen und verkanteten Verhältnis zur Realität überhaupt noch, das Leben realer Leute zu ruinieren und reales Geld zu vernichten?
ETA: Start Wearing Purple!!
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Neuestes Beispiel: Nassim Nicholas Taleb.
Jetzt weiß ich, daß ich eine anti-library habe. Ich glaube, das ist ein erstrebenswerter Zustand...
Zum Glück hat meine Sklaverei den Zugang zu Amazon wieder freigeschaltet (der vorherige Standard-Zustand qua Implementation der externen IT-Gorillas war auch doof, denn wir sind Amazon-Partner und empfehlen auf den Webseiten Bücher per Amazon-Link!), also schnell das Buch gekauft und weiter im Text.-
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Will sagen, kaum spotte ich drei oder fünf Jahre lang über die grauenhaften, schwndelerregenden Farben auf der Webseite des Mannheimer Museums, schon räumen sie auf. Es gibt nur noch gaaaaaanz wenig von dem einst so allgegenwärtigen Pink.-
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren
Permalink (1 Kommentar) Kommentieren
Wenn der unter Windows läuft, will ich aber doch möglichst bald den Planeten verlassen!
Permalink (0 Kommentare) Kommentieren