Nee, da für braucht ihr das hier.
Luftaufnahmen für jeden!
Und man kann die Nachbarn ärgern, die dann denken, in ihrem Garten ist ein UFO. Man kann auch die eigenen Kater ärgern, die das UFO jagen.
Man kann damit den Leuten in die Fenster gucken, Erzfeinde beim Poppen filmen, und ihre mangelhafte Performanz dann auf YouTube öffentlich hinhängen.
Jeder ist Big Brother!
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Und daraufhin haben ihm irgendwelche Leute einen Strick draus gedreht und ihn rausgeschmissen?Weil eine Abendessenseinladung mit bisserl flirten sexuelle Belästigung darstellen würde?
Ich habe vielleicht zu viel 'Mad Men' angeguckt, aber ich finde das alles extrem harmlos, und den Rausschmiss eine eklatante Überreaktion.
Jetzt verklagen aber welche den rausschmeißenden Aufsichtsrat, weil die ganze Geschichte den Aktienkursen geschadet hat.
Das klingt jetzt mehr nach 'Boston Legal'...
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Und dann war der kleine schwarze Kater richtig zufrieden.

Der Blumentopf mit dem blauen Streifen enthält übrigens den Salbei, von dem ich mal fürchtete, er könnte ertrinken. (Dies war eine Nebenbemerkung für die Lady Sid.)
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Kein Link, sorry, wg. LiveJournal, wo ich mir längst abgewöhnt habe, eine Kunstfigur zu sein.
Aber guckt euch mal die Zutaten an: Marmelade aus einer Riesezucchini aus dem eigenen Garten, sowie Zitrone und Ingwer!

Und dann dieser wunderbare, eingelebte Küchentisch, und die alte Waage, und diese ernsthafte Messer, und überhaupt. Da sieht es so gemütlich aus, ich glaube, ich sollte mir einen zusätzlichen Übersetzungsauftrag oder einen plötzlichen Text oder sowas besorgen, und davon dann ein Ticket nach Wales kaufen, bevor die Marmelade alle ist...

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Sie können ja das Land nicht einfach rausschmeißen. Das heißt, vielleicht können sie schon, aber das wäre dann so ungefähr der letzte internationale Verband, wo die letzten Stalinisten auch noch rausfliegen.
Dann wäre sie total isoliert und würden nur noch im eigenen Saft köcheln bzw. am langen Arm der Weltöffentlichkeit verhungern.
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**isotonisches Gesöff reinschütt**
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Hallo Welt, mein Besuch ist wieder weggegangen, und meine Aufmerksamkeit wieder bei euch.-
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Und es hätte durchaus schlimmer kommen können, wenn nicht immer noch die ganze Welt zugucken würde...
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1) Was ist deine liebste Eissorte und welche kannst du überhaupt nicht ausstehen?
Das wechselt. Im Moment bin ich von Mango-Chili ganz angetan. Erdbeereis muß ich nicht unbedingt haben.
2) Magst du im Sommer Sport machen?
Ja bitte, Schwimmen gehen. Irgendwann endlich mal wieder segeln...
3) Was ist deine derzeitige Sommerlektüre?
Als nächstes wollte ich 'Going Postal' und 'Making Money' mal wieder lesen.
4) Was ist dein derzeitiges Lieblingsoutfit?
[[zensiert]]
5) Wo hältst du dich im Sommer am liebsten auf?
In der Stube, Vorhänge hängen ganz tief und werden von einem Band zusammengehalten statt aufgeknotet, und mein Laptopkühler macht schön kühl. Im Zweifelsfall liegt ein Kater bauchoben vor der Blakontür.
6) Wie schaffst du es bei der Hitze zu schlafen?
Nicht wirklich.
7) Welches ist dein derzeitiges Lieblings-Sommer-Lied?
Gogol Bordello, Start Wearing Purple. Das hatte ich hier schon mal verlinkt.
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Nur komisch, daß es in der Welt war. Dort wird doch eigenständiges Denken eher nicht ermutigt?
((via Knowledge Brings Fear))
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Sicher kein schlechtes Geschäftsmodell.
Nichts tun einige Leute schließlich so gerne, wie ihre eigene Meinung einer möglichst zahlreichen Allgemeinheit kundzutun.
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Was??????
Seit wann darf ein Wachmann bewaffnet in der Öffentlichkeit (nicht auf dem bewachten Firmengelände!) herumlaufen? Ich dachte, U-Bahn-Wachen dürfen nicht mal auf dem Firmengelände (= U-Bahn) mit Schießwaffen rumlaufen, und das waren keine U-/S-Bahn-Wachen!
Ich zum Beispiel darf nicht mal mit meinem sahs am Gürtel zum Mittelaltermarkt fahren, sondern muß das Ding einpacken und auf dem Gelände (= 'Brauchtumspflege') rausholen und an den Gürtel meines Gotenkostüms hängen. Ein Wachmann, selbst mit Waffenschein etc., ist bei mir immer noch ein Privatmensch nicht anders als ich, der halt nicht 'Brauchtum' pflegt, sondern arbeitet, und der eine Erlaubnis hat, für seine Arbeit und im Rahmen seiner Arbeit einen Revolver zu besitzen, und auf dem Gelände (der Firma, die er bewacht), trägt.
Aber doch bitte nicht in der allgemeinen Öffentlichkeit, und/oder, wenn er sich beim Bäcker Semmeln und Kaffee holt?!!
Ich habe noch keine ganz schlüssige Antwort online gefunden, und war mir da in dem Moment nicht wirklich sicher, ob das das Gewaltmonopol des Staates verletzt, aber ich war drauf und dran, die Bullen zu holen. Nachfragen ist ja auch nicht -- man will nicht wirklich zwei Kerle mit Schießwaffen bei der Hitze fragen, ob sie das auch wirklich dürfen. Die fangen womöglich an zu ballern. Schließlich landen bei solchen Wachdiensten ja wohl primär solche Leute, die selbst die Bullen mit guten Gründen nicht haben wollen...
Und da das Logo der Firma nicht erkennbar war, ohne daß man auffällig nahe ran gegangen wäre (siehe oben), kann ich auch nicht nachträglich Anzeige erstatten. Anzeige gegen Unbekannt ist bekanntlich witzlos...
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Ich erkläre ihm, daß man das nicht muß, weil eine Musterseite nur mit Blindtext darstellt, wie das Layout später wird.
Außerdem ist der Blindtext lateinisch, oder vielmehr, die übliche Art Pseudo-Latein...
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Als eine merkwürdige amerikanische Erfindung...
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Offline sind sie gefährliche, pestiferöse kleine Monster, vor deren anti-social behaviour die Gesellschaft unbedingt mit unglaublichem bürokratischen und technischen Aufwand geschützt werden muß.
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Da stieg in die S-Bahn, mit der ich eben in die Slaverei fuhr, irgendwo ein schwarzer Mann ein, ein großer pummeliger, in einem dorkigen lila T-Shirt, der einen Haarschnitt nötig gehabt hätte und eine schwere Tasche trug, sowie eine clever zusammengefaltete kleine Sackkarre auf dem Rücken.
Es gab freie Plätze da in der S-Bahn, aber da konnte der arme Kerl sich nicht setzen, weil
- sich ein junger Schnösel selbstvergessen über den einen lehnte,
- ein alter arroganter Bayer eiskalt seinen Ellenbogen über dem nächsten lehnte und ihn kalt lächelnd nicht weg nahm
- irgendwelche Gestalt, die ich nicht recht erkennen konnte, einen Extra-Sitz allein für ihren oder seinen Rucksack brauchte
- ditto, eine alte Frau für ihren Einkaufskorb
- ein pampiges Gör aus dem Miesen Kaff sein Fahrrad auf Lenker und Sattel hingestellt hatte, so daß niemand mehr durch den Mittelgang kam, und daneben hockte, mit nach eigener Meinung furchtbar dekorativem Schmollmund, so daß da auch keiner durchkam.
Alles, was ich vielleicht hätte tun können, wäre, selber für ihn aufzustehen. In der schwachen Hoffnung, daß das etwas 13jährige Luxusblag aus dem Miesen Kaff nicht sofort seinen riesigen Luxusrucksack auf meinen freiwerdenden Sitz gehievt hätte. Oder die mitreisende Mamma nicht sofort herübergesprintet wäre, damit sich ja kein schwarzer Mann neben das edle Töchterchen setzt. Was dann das alte Weib neben dem Sitz der Mamma in die Lage versetzt hätte, schnell den eigenen Einkaufskorb auf denselben zu stellen, bevor der schwarze Mann sich da hin gesetzt hätte.
Die Leute hier im östlichen münchner Speckgürtel können nämlich abgrundtief widerwärtig sein.-
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