Montag, 5. März 2007
Die Menschenrechte gelten für alle Menschen
Leutz, wenn ihr euch so im Lawblog kloppt, dann solltet ihr erstmal allesamt hundertmal von Hand schreiben 'Die Menschenrechte gelten für alle Menschen', um ruhiger zu werden.

Und dann weiter reden.

*stöhn* Wieso kapieren sie es nicht!! Die Menschenrechte gelten für alle Menschen!! Das ist total einfach!

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Putzteufel
"Putzen ist immer eine Liebeserklärung an die Gegenwart, weil kaum etwas im Resultat so vergänglich, so streng mit Verfallsdatum versehen ist, wie das Putzen. Jede/r kann lernen, diese Tätigkeit zu lieben und dabei sein Erziehungs- und Selbsterziehungspotenzial erkennen."

Linda Thomas, hier, über Telepolis.

Da! Merk dir das, Kater! Das ist es, was ich mache, wenn ich Sonntags den Laden auseinanderreiße und den Schaden entferne, den du die Woche über angerichtet hast, inklusive verstreuter Katzenstreu und ausgerupften Fäden aus dem roten Teppich in der Stube! Eine Liebeserklärung an die Gegenwart mit eingebautem Selbsterziehungspotential.

Ich bin philosophisch gerechtfertigt, und nicht nur ein fieser Putzteufel, vor dem der Kater verschreckt ins Bücherregal flüchten muß.

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Sind wir schon gerettet?
Don Alphonso hat's vor etwa einem halben Jahr angekündigt, und jetzt ist es passiert: die US-Immobilienblase hat's dahingerafft.

Als damals, etwa zur selben Zeit, klar wurde, daß die Herren unserer benachbarten Baustellenorks a) von den Großen finanziert werden und b) ihre gierigen Krallen auch nach uns ausstrecken, gaben manche schon auf; besonders der trottlige Nachbar zu meiner Linken hat mit seinem 'Wir wollen aber Ersatzwohnungen!'-Gejammer unserer Sache sehr geschadet.

Ich habe gesagt, wir müssen nur warten. Finanzierung durch die Großen bedeutet, daß mit dem Platzen der US-Blase die Gelder wegbleiben, weil die Ammis sie nach Hause holen, um ihren eigenen Hinterhof zu retten, statt unseren zu verwüsten. Den Orks wird die Knete ausgehen, bevor sie uns georthanct haben. Haus kaufen, 40 Parteien umsiedeln, dann mindestens ein Jahr bauen? Braucht viel Geld, und das hat gerade Ebbe.

Außerdem: so sehr mein Kater die zweite Baustelle auf der anderen Seite haßt, sie bedeutet, daß das schwere Gerät, mit dem sie uns plattmachen wollten, auf dem Wege nicht mehr in den Hinterhof kommen kann, wie beim Seitenriegel und dem Nachbarhaus, das jetzt schon luxussaniert wird. Wenn die Abrißbirne nicht mehr durchkommt, dann hat sie schon verloren.

Sind wir also schon gerettet?

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Protes-Tier
Heute morgen ist der Kater nicht nur ein Haus-Tier, er ist sogar ein Protes-Tier!

Der Kater protestiert lautstark dagegen, daß die Baustellenorks seit heute früh halb acht so einen grauenerregenden Lärm veranstalten - nicht nur das übliche Wummern und Motorengeräusch, nein, es hat sich auch ein lautes, jämmerliches Quietschen wie von einem verendenden Warzenschwein hinzugesellt. Der Mensch ist da eher unempfindlich, aber den Kater stört das sehr. Er ist ein sensibles Tier! Deshalb macht er jetzt modernes Krafttraining mit dem Laserpointer; dann kann er bald Baustellenorks anfallen und in Pfützen ersäufen. Das Ersäufen an sich trainiert er schon seit seiner frühen Jugend.-

Der Kater protestiert außerdem lautstark und mit Kralleneinsatz an der Tür dagegen, daß der Mensch am Morgen hörbar irgendwelche interessanten Dinge in der Stube macht, während der Kater noch in der Küche bleiben muß. Dies ganz besonders, wenn es sich um interessantes Klappern und Platschen handelt, und der Mensch hinterher ein Papiertuch mit lila Tupfen wegwirft. Der Kater ist der Meinung, es ist dringend notwendig, daß er observiert, wie die Kolbenfüller befüllt werden.-

Ferner protestiert der Kater dagegen, das nicht ganz aufgefressene Futter vom Abend am Morgen, umgerührt und im außen abgewischten Napf, wieder vorgesetzt zu bekommen. Wäre das Futter so wohlschmeckend, wie ein Kater das von seinem Futter erwarten kann, dann hätte er es ja wohl komplett gefressen! Das Argument, es handle sich ja nicht um Totalverweigerung wg. kätzischem Äquivalent von Sellerie, läßt der Kater nicht gelten.-

Zu guter Letzt protestiert der Kater dagegen, daß sich in seinem Katzenklo seit gestern so merkwürdige, durchsichtige Steinchen befinden statt dem üblichen weißen Bruchkies. Und nicht nur das, es sind auch noch blaue Kristalle darunter. Blaue Kristalle! Leuchtendblaue! Der Kater will sich nicht schmücken, sondern bieseln. Er findet das irritierend und wird die Kristalle im Auge behalten. Und protestiert schon mal, indem er das Zeug in die Gegend kippt.-

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Samstag, 3. März 2007
Angelsächsische Indirektheit
Die berühmte angelsächsische Indirektheit hat mich ereilt, und ich bin ratlos.

Ich habe eben die Lady mit dem kaputten Dell-Notebook kurz online getroffen und sie gefragt, ob ich ihren Teil der Wochenzusammenfassung mit übernehmen soll, weil sie ja vor Montag nur kurz auf geborgten Computern online sein kann, und Montag sollte unser Digest raus.

Ihre Antwort war: "I don't think it was that busy last week. Thanks for the offer though."

Ich habe keine Ahnung, ob das jetzt 'ja' oder 'nein' heißt...

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Freitag, 2. März 2007
Referrers...
1 Search request: riesen pickel unterirdisch!

Ich distanziere mich!! Und der Vulkangott ist beleidigt. BELEIDIGT, sage ich!!

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Münchener Freiheit
Vor dem Kino namens 'Kino an der Münchener Freiheit' muß man wirklich warnen - hinter der Kasse sitzt ein unglaublich dösiges Schneck, das in einer Kladde Tagebuch schreibt, als gäbe es keine Blogs, und einem nur sehr unwillig Karten verkauft; am Popcorn-Stand bedient den Kunden eine Lady, die weder lesen noch zählen kann, und zum Kino geht es dann durch ein sehr bedenkliches Labyrinth, das zumal noch gar keinen Faun enthält.

Was der Film war, den wir angesehen haben. Ich habe dazu eine Meinung, klar, aber das hier ist kein Blog für Filmkritik. Nur soviel: ich habe den Verdacht, daß aus dem spanischen 'Fauno' ein 'Pan' wurde, weil man den Ammis nicht zumuten kann, einen 'faun' vom 'fawn' zu unterscheiden...

Danach waren wir noch in der dortigen Filiale der Kaffeeabfülle, und dort ereignete sich auf dem Nachbarsofa ein stilles Drama. Eine Lady von etwa 45 Jahren, ein Typ von 35, ein furchtbar ernsthaftes Gespräch. Aus dem Gemurmel stieg das Wort 'Sexualität' auf. Sie schaute ihn tiefbetrübt immerfort an, er starrte betreten bis peinlich berührt vor sich hin, und schließlich daddelten beide auf ihren Handys.

Dann gingen sie weg, und ein Muffin blieb kaum gegessen zurück.

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Untoter Altägypter versteht keinen Spaß mehr!
Wenn ihr mir den Output eines ganzen Wochenendes mittelbar durch gammliges Technik-Glump versaut? Dann ereilt euch die Rache des Pharao! Selbst wenn ihr denkt, ihr seid groß, weil ihr so viel von dem Schrott verkauft!

Dell = Toast!!

ETA: Lady Petersilie, Lady Gutemine? Meine versprochenen 5 Dekoelemente folgen morgen. Heute was zuerst diese Story bei Boocompany reif, dann haben der Nazgul und ich den Faun in seinem Labyrinth besucht, und danach war es für Bilder zu dunkel...

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Donnerstag, 1. März 2007
Galgenfrist für den Kater
"Juni, Juli," hat heute die Lady gesagt, von der ich Lucifer habe. Dann sei er ausgewachsen, aber noch nicht geschlechtsreif. Das sei der richtige Zeitpunkt, ihn zu kastrieren.

Also darf er seine Eier noch ein bißchen behalten, bis sie ab müssen.-

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Mittwoch, 28. Februar 2007
*aufjaul*
Oh diese Referrer!! Jemand hat bei mir nach 'second life BDSM' gesucht. Ich glaube, Nazgul, Deine Ideen sind doch nicht so abwegig...

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Dienstag, 27. Februar 2007
Sechs seltsame Sachen seitens Sethos
Die Lady Petersilie hat mir das Mem weitergereicht, also werde ich mal paar Seltsamkeiten ausspucken.

1. Ich bin furchtbar unbeständig in meinen Interessen und renne in raschem Wechsel seltsamen Dingen hinterher. Tiefgang ist nicht mein Ding. Meine Aufmerksamkeit richtet sich innerhalb weniger Monate mit gleicher Faszination auf Charlotte Gainsbourg, Rasputin, Torchwood, Nurejew, Bollywood, den Berg Athos, Dean Stockwell oder Adam Green.*

2. Ich hasse die Hitze, aber kann relativ beliebig Kälte aushalten. Jedes Jahr bekomme ich viel Geld von der Heizungsabrechnung zurück. Im Sommer trinke ich ein scheußliches Gebräu mit isotonischem Salzgehalt, um überhaupt zu funktionieren.

3. Ich hasse Hausarbeit. Ich hätte am liebsten ganz auf die Altägyptische eine Sklavin oder einen Sklaven. Aber ich hasse Unordnung noch ein ganz kleines Bißchen mehr. Der Umstand, daß der Kater den Staubsauger haßt, fördert diese Dichtomie natürlich noch weiter.

4. Für einen vielschwätzenden Blogger, der freudig auf Deutsch hier und auf Englisch auf LiveJournal postet, bin ich in manchen Dingen extrem zurückhaltend. Über eine ganze Menge Sachen rede ich einfach nicht. Deshalb fallen jede Menge interessante Seltsamkeiten für dieses Mem schon mal weg.

5. Bei mir gibt es keine bloße Deko - alles, was ich an der Wand hängen habe, ist mit einer Geschichte verbunden, und meinstens ist es eine lange und komplizierte Geschichte.

6. Ich kann nicht gleichzeitig Japanisch und Finnisch. Nur eins auf ein Mal. Es ist mir nicht möglich, beide Sprachen gleichzeitig in den Arbeitsspeicher zu laden.

*Und ich glaube nicht, daß irgendwer all diese Namen und Begriffe ganz ohne Wikipedia sofort unterbringt. Dazu sind allein meine temporären Interessent schon zu seltsam.

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Dame
Eine Dame ist die Lady, unbestritten. Für ihr vergleichsweise jugendliches Alter hat sie einen interessant konservativen Stil, der nicht einmal abschreckend wirkt, weil er zu ihr paßt.

Umso peinlicher, wenn man ihr dann vorführen soll, wie die Datenbank dazu bewogen wird, ihren Output auszuspucken, und dann klappt nichts.

Oh.

Bei einer Stichprobe wurde dann allerdings schnell klar, daß der outzuputtende Content noch gar nicht geinputtet war.

Oh.

Da erinnert sich der untote Altägypter dunkel, welche Adjektive von 'Dame' abgeleitet werden...

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Sonntag, 25. Februar 2007
Web 2.0 in unter 5 Minuten


Klasse gemacht, kann man nix gegen sagen...

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Samstag, 24. Februar 2007
Kaum macht man drei Monate hinne...
... schon legt sich der Nazgul endlich einen eigenen Blog zu!

Jetzt gibts also den Blick auf die Welt nicht nur aus der Tiefe eines Kanopenkrugs (wo untote Altägypter ihr Gehirn aufbewahren), sondern auch von der Spitze von Minas Morgul...

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Montag, 19. Februar 2007
Nebeneffekt des Karneval
Der Nazgul wohnt neben einem Krankenhaus, wo sie irgendwelche Organe transplantieren; wenn da ein Hubschrauber kommt, bedeutet das, es kommen Ersatzteile an.

Gerade eben erzählte mir der Nazgul per IM:

"Schon wieder ein Hubschrauber! Die Narren scheine herbe Verluste hinnehmen zu müssen."

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Niedlich
Aufstand des Strichmännchens gegen das Grafikprogramm.


Dank an meine gute Freundin Sally aus Wales für den Link!

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Samstag, 17. Februar 2007
Fasching
Draußen auf dem ersten Hinterhof waren vorhin zwei verkleidete Blagen, ein kleiner Löwe und ein kleines Gespenst auf dem Fahrrad.

Löwe: Damit du ein Gespenst werden kannst, muß dich aber erst jemand töten. Ich bin ein Löwe, ich töte Leute.

Gespenst: Nein! Niemand hat mich getötet, ich bin halt so ein Gespenst! Und das Fahrrad kriegst du auch nicht!


Besonders erheiternd ist das Gespenst auf dem Fahrrad, wenn man weiß, daß eine mir bekannte Sphinx vor langer Zeit im Griff eines hohen Fiebers von Vampirenauf Fahrrädern faselte. Das sorgte dann in der Folge für allerlei Erheiterung.

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Freitag, 16. Februar 2007
Dreckiger Katz
Jedes Mal, wenn mein Kater oben auf dem Speicher mit dem Katzerl gespielt hat, kommt er mit total dreckigen Pfoten wieder runter. Pelz, Krallen, Sohlen, alles dunkelgrau.

Was die da nur immer machen?

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Mittwoch, 14. Februar 2007
Varia
Abteilung für Referrer: Da suchte einer:
1 Search request: nurejew miss piggy
Das ist jemand, der ist hier zur Abwechslung ganz genau richtig!

Abteilung für beinahe-Boos: Diese Inhaber-Ehepaar-geführten Firmen sind allgemein bekannt, ja? Das übliche - er macht den Inhalt, sie macht das Büro und die Buchhaltung, und dann wächst das ganze? Erzählte mit heute einer, der in so einer Klitsche arbeitet, daß die Chefin dort jetzt die Herstellung ins Visier genommen hat - dort entstehen die meisten Kosten. Diese sollten doch bitte möglichst weitgehend eingespart werden. Ich schlug diesem Menschen vor, er soll seiner Chefin doch mal stecken, daß dort die Sachen entstehen, die dann verkauft werden - ohne Herstellung kein Produkt, kein Vertrieb, kein Profit. Vielleicht kapiert sie es.-

Abteilung für Apple vs. Microsoft: Windows Vista ist komplett anders als Mac OS X - hier ist der Beweis!

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Dienstag, 13. Februar 2007
Mehr Respekt für Vulkane!
Liegt es an meiner (tatsächlichen) Bekanntschaft mit dem 'Supervulkan' an der Bucht von Neapel (Vesuv und Solfatara sind nur die Pickel des unterirdisch schlafenden Riesen, die bis zur Oberfläche reichen und gelegentlich ein bißchen eitern) oder and meiner (virtuellen) Bekanntschaft mit einer gewissen Vulkangottheit aus obskuren Fantasy-Wälzern - ich habe vor den Herrschaften großen Respekt und würde niemals mutwillig einen reizen.

Deshalb hält sich mein Mitleid mit Leuten, die einen Vulkan in den Bauch pieksen und sich dann wundern, wenn er rülpst, irgendwie sehr in Grenzen.

Nicht nur fällt das unter 'Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um', wie Wüsten-Querfeldein-Motorbiking in der Sahara. Da darf man sich auch nicht wundern, wenn einen die aufständischen Nomaden mal kurz wegschleppen. Die Welt an sich ist gefährlich, und keiner hat das Recht, von der Gefahr ausgenommen zu sein, weil er als Tourist dafür bezahlt hat.

Nein, einen Vulkan zu ärgern, das geht noch weiter. Das ist klassischer Frevel und Hybris. Für so jemand wie den Vesuv-Solfatara-Komplex, den Teide (oder auch den fiktiven Seker) sind wir Menschen nicht mal Schmeißfliegen. Wir sind höchsten diese Millimeterviecherl, die jeden Sommer zu hunderten auf der Windschutzscheibe platzen? Sowas wischt man mal rasch mit dem Scheibenwischer weg.

Und mit so jemand Großem sollten sich Menschen nicht anlegen. Man geht einfach nicht hin und reizt ihn, ihn sicherer Kenntnis der eigenen menschlichen Intelligenz und des Menschenrechts auf Unversehrtheit. Menschenrechte gelten für alle, wie ich hier oft erklärt habe. Aber einhalten müssen sie - wer? Ratet mal. Andere Menschen. Nicht Vulkane. Vulkanen sind die 'Rechte' kleiner, kurzlebiger Wesen mit großer Klappe und noch größerem Ego vielleicht sowas von egal!

Allein dafür hätten die armen Opfer auf Teneriffa schon einen Darwin Award verdient.

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Montag, 12. Februar 2007
Der Kater will auch einen Blog
Da würde er nämlich drin schreiben, daß diesmal der irre Tag besonders irre war.

Der Nazgul kam nämlich und hat ihm seine Decke weggenommen, auf der er sonst liegt, weil dem Nazgul kalt war. Das hat den Kater enorm irritiert.

Dann hat der Mensch auch noch überall mit Blut rumgetropft, und dann hat es in der Küche laut 'Bäng!!' gemacht, und alles war voller Wasser, und der Mensch und der Nazgul haben alles aus dem Schrank unter der Spüle geräumt und in Säcke gepackt, und dann kam einer in einem langen weißen Hemd und stocherte mit einem Eisen unter der Spüle rum, und der Mensch hat geflucht.

Der Kater schätzt solchen Aufruhr gar nicht.

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Ungeheuerlich!
Da hat mich jetzt schon einer über die Google-Bildersuche gefunden.

Was hat er gesucht? Ungeheuer!!

Ich habe ja auch in Bild von einem fürchterlichen Ungeheuer auf meinem Blog!

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