Heute: der Schmuckeremit.
Am schönsten der Satz in diesem weiterführenden Link:
Hamilton, a man obviously keen to flaunt his social standing with flashy symbols of wealth, wanted seven years service from his hermit at a price of 700 guineas. Unfortunately he escaped to the pub after only three weeks.
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1 Search request: apfelkisten
1 Search request: raubtier katze tötet meerschweinchen
- Der Schweizer Armeemantel war ein schwedischer, und der gehörte mal der Lady Petersilie, nicht mir, und sie hat ihn hier in einer Diskussion über Modesünden der Vergangenheit erwähnt.
- Von Apfelkisten halte ich viel, und ich finde auch die neuen Apfelkisten in der Sklaverei ganz besonders klasse; privat habe ich allerdings keine, weil zu teuer. Der Nazgul behauptet auch, ich würde unweigerlich zum Psychopathen mutieren, wenn ich mir eine Apfelkiste anschaffe.
- Ja, Katzen sind Raubtiere, und etwas aggressivere Exemplare töten auch schon mal Meerschweinchen, die als kleine Nagetiere ganz eindeutig unter 'Beute' fallen. Wer ein Raubtier und seine Beute gemeinsam frei rumlaufen läßt, darf sich nicht wundern, wenn das Beutetier hinterher tot und gefressen ist. Das fällt unter 'Natur' und 'gesunder Menschenverstand' und braucht keine Google-Suche zur Aufklärung. Savvy?
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Joss Whedon goes YouTube? Nicht wirklich, aber der Ansatz ist klasse. Yo, Unterhaltungsindustrie, brauchen wir euch noch?
Nicht wirklich.-
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*kicher*
Und nein, ich habe nicht vor, sowas auch abzuziehen...
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So, last night in World of Warcraft...
Someone from outside the U.S. said something about what is the big deal of 4th of July. And a couple very knowledgeable American boys were lecturing the non-US guy about how the 4th of July is...
[[[...]]]
... the celebration of the U.S. victory in World War Two, 4th of July of 1943!
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Trotzdem witzig. Vor allen Dingen, wenn man gerade schlechte Laune hat.
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So eben auch beim Hähnchen, liebevoll gefüttert von den Fingerspitzen des Menschen.
Zuerst wurde gefaucht, als der Kurze näherkam; aber nach einer Weile zog man sich zurück und bedeutete dem Menschen, er möge jetzt bitte den Kurzen füttern.
Was der Mensch brav machte.-
Ansonsten darf Mephisto sich aber austoben. Neuste Masche: von einem strategisch günstigen Punkt aus mit vier ausgestreckten Pfoten auf Lucifers Hinterteil draufhüpfen. Irgendwann erwische ich das auch mit der Kamera -- es ist zu drollig!
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Aber ansonsten -- unglaublich! Ich hatte nicht erwartet, daß Lucifer das Katzenkind derartig unter seine Fittiche nimmt. Heute frißt man aus einem Napf, und Lucifer sitzt daneben und achtet darauf, daß der Kleine auch brav und manierlich futtert; dann nimmt man wieder selber einen Bissen. Und heute früh -- ich werfe den Katers eine Makraméschlange zu -- Lucifer stürzt schon fast drauf los wie immer -- stoppt -- dreht sich zu Mephisto um -- "Mrrrr?", das soll heißen: "Da -- willst du?"
Der Nazgul fragte sich schon, ob Lucifer als allein erziehender Eunuch (Nazgul's Formulierung!) Elterngeld beantragen kann...
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Nun ja, dann hätte ich es trotzdem gemacht, mich aber im Vorfeld schon hunderttausendmal entschuldigt.
Nämlich bei Lucifer. Was ich mir überhaupt nicht überlegt habe -- ich habe dem armen Kerl ein Blag angehängt, ohne ihn auch nur zu fragen!
Mein braver großer Kater, der bislang bei mir sein beschauliches Katerleben mit Futter und Knuddeln und Thunfisch jeden Sonntag, und dem Apportieren von zusammengeknüllten Stanniolpapierchen, glücklich und zufrieden fristen durfte, hat auf ein Mal einen Riesenstreß mit einem kleinen schwarzen Katzenkind, das er ganz alleine erziehen muß.
Wirklich -- der Kater hat die Arbeit, ich verschaffe das Futter und das Katzenklo, und schaue den Viechern amüsiert zu, und manchmal kraule ich Mephisto hinter den Ohren, oder habe einen ganz erschöpften Lucifer über der Schulter hängen.
Der Kleine läuft meinem Kater überall hin nach, will ständig wissen, wo er ist, vertreibt ihn von den besten Schlafplätzen, hat eine Aufmerksamkeitsspanne wie ein Schmetterling auf Speed; und Lucifer im Gegenzug bringt ihm bei, wie alles funktioniert, wo das Klo ist, was verboten ist, wann es Futter gibt, vovor man sich besser hütet, und wie man Insekten jagt.
Und dann leistet sich Mephisto auch schon mal solche Nummern, die man wirklich nur von verzogenen Menschenblagen kennt. Wenn er um Mitternacht dem armen Lucifer drei Dutzend Mal mit den Krallen ins Gesicht springen will, dann macht er das auch -- und es dauert eine Weile, bis die Disziplinierungsversuche meines Katers Erfolg zeigen. Immer wieder dreht sich der kleine schwarze Teufel um und springt meine Kater fröhlich quietschend mit allen Vieren zugleich an. Als dann endlich Ruhe ist, hechelt Lucifer wie ein Marathonläufer. Oder heute früh -- ich füttere beide Kater, der kleine frißt auch freudig los, aber nach dem ersten Fünftel oder so fängt er an, protestierend neben der Futterschüssel zu scharren, als wollte er seine eigenen Ausscheidungen vergraben -- das heißt bei Katzen, ganz wortwörtlich 'Mein Futter ist scheiße!' Lucifer kommt an, fängt an, an dem beanstandeten Fraß zu naschen, um zu zeigen, daß er durchaus essbar sei -- und Mephisto macht kehrt, geht in die Küche, und frißt Lucifers Futter zu Ende! Das ist doch wirklich ein verwöhntes Tyrannenblag -- mäkelt am Essen rum und futtert dann die Portion der Großen weg (oft genug bei der kleinen Lady und den Babyorks beobachtet, vor allem in Restaurants -- erst wollen sie gebratenen Reis, dann futtern sie ihrer Großmutter die Ente weg, und die kann nur den langweiligen Papp essen, oder hungrig bleiben); und wenn das Blag spielen will, dann ist keine Ruhe, dann kann man vorhaben, was man will, dann muß das Blag beachtet werden.
Mein braver großer Kater legt bei all dem eine unglaubliche Engelsgeduld an den Tag. Am Anfang habe ich ja noch geschimpft, wenn der den Kurzen mit den Füßen gedengelt hat -- inzwischen nicht mehr. Erstens tut er es eh fast nie mehr, und zweitens, wenn er es doch tut, dann hat Mephisto es verdient. Wenn Lucifer die ganze Arbeit hat und so wenig Schlaf kriegt, daß er bei jeder Gelegenheit ermattet in der Ecke abschlafft -- dann hat er auch das Recht, ihn nach Katzenart zu disziplinieren. Sonst schlägt der Kurze ja völlig über die Stränge.
Zum Glück wird der kleine Schwarze ja mit jedem Tag größer; in ein paar Monaten ist er erwachsen, und kommt zum Snip-Snip, dann wird das Leben auch für Lucifer wieder leichter.
Aber trotzdem -- wen es überhaupt eine Möglichkeit gäbe, Lucifer zu fragen, ob wir den kleinen Schwarzen wieder abschaffen sollen, dann würde er entsetzt "NEIIIIIIN!!!!' schreien.
Da tyrannische Kätzchen ist sein ein und alles. Wenn er dieses winzige Bündel schwarzes Fell zwischen seinen großen starken beigen Pfoten hält und er dem Kleinen die Ohren leckt und die Pfoten beknabbert, und dabei Mephisto heftig schnurrt wie ein kleiner Modellbaumotor, dann ist Lucifer ganz offensichtlich der glücklichste Kater der Welt.-
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Ohne dergleichen populistisches Gefasel kommt selbst ein Demokrat nicht durch??
Zum Glück hat so ein Präsident, wie wir alle aus USA Erklärt wissen, bei der Strafgesetzgebung der Bundesstaaten genau überhaupt gar nichts zu vermelden. Der oberste Gerichtshof jedoch, der hat, schon, zumindest bei der Anwendung. Und da scheinen noch vernünftige Leute zu sitzen, denen die allgemeine Hysterie von wegen 'sexual predators' noch nicht das Hirn weggefressen hat.
Die Menschenrechte gelten bekanntlich für alle, und keiner hat das Recht, zu erklären, 'Für die pösen, pösen [[Kinderschänder / Terroristen / Raubkopieren]] gelten sie nicht!' Jetzt könnte man natürlich argumentieren, daß die Todesstrafe an und für sich gegen die Menschenrechte verstößt. Aber das ist dann ein gaaaaaanz weites Feld...
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Hier noch ein paar Bilder von dem schwarzen Neuzugang:






Und nein, ich mache mir jetzt nicht die Mühe, die Bilder kunstvoll hinter einen Pseudo-Cut zu bauen. Wer lieber lesen will, wie ich über Siemens und dergl. lästere, der muß halt mal einen halben Augeblick scrollen.-
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Aber irgendwann muß er rauskommen. Er ist ein Katz, und als solcher neugierig. Ich kann warten, Lucifer auch.-
ETA: Hier das erste Foto von dem kleinen Stück Dunkelheit mit den glühenden Augen, das sich bei mir im Flur verbarrikadiert hat:

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Ich bin übrigens ein Feld- Wald- und Wiesenblogger. Ich schreibe genauso gerne über Katzen wie über Kultur, Geschichte, Politik, und die Abscheulichkeit fußballaffiner Phänomene.
Manchmal sogar über gutes Essen, und über kaputte Computer.
Und Siemens. Die sind böse. Die sind so böse, daß ihre Verrottung mich jetzt sogar schon letzte und vorletzte Woche persönlich geschädigt hat, weil jemand die maroden Strukturen in dem Laden ausgenutzt zu haben scheint, um sich aus der Affäre zu ziehen, und mir den anzunehmenden Dreck zu überlassen.
Nur, weil ich etwas einmal erwähne, heißt das jedoch noch lange nicht, daß ich jetzt der Experte dafür wäre. Nicht mal für die Verrottung bei Siemens.-
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Geht eine zierliche alte Dame mit zwei großen, schweren Müllsäcken die Straße 'runter. Aus dem einen flattert von Zeit zu Zeit ein 20-Euro-Schein**.In diesem Sinne wünsche ich allen Fußballorks eine vergnügliche Europameisterschaft!
Ein Polizist hält sie an und macht sie drauf aufmerksam. "Oh, danke!" sagt die alte Dame. "Hoffentlich finde ich die wieder, die ich schon verloren habe!" und will umdrehen.
"Nicht so hastig," sagt der Polizist. "Wo haben Sie das ganze Geld denn her? Das haben sie doch nicht gestohlen?"
"Oh nein!" sagt die alte Dame empört. "Sehen Sie, mein Garten grenzt an den Parkplatz neben dem Fußballstadion, und jedes Mal, wenn ein Spiel war, pinkeln die Fans hinterher durch die Hecke in meine Blumenbeete. Also lege ich mich hinter der Hecke mit der großen Heckenschere auf die Lauer, und wenn wieder einer kommt, halte ich ihn fest, und sage, 'Zwanzig Euro, oder ich schneide!' Das klappt ganz gut."
Der Polizist lacht. "Gute Idee! Aber was ist in der zweiten Mülltüte?"
"Ja sehen Sie," sagt die alte Dame, "nicht alle bezahlen..."
*Ja, ich kenne auch Typen! Meistenteils, gebe ich zu, kenne ich Ladies online; ich ziehe sie einfach vor. Aber ich kenne auch Kerle. Manchmal.-
**Ich lokalisiere schon mal, zur besseren Weitergabe.
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Wittgenstein/Hitler!
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