Braucht nur ein Jahr, schon merken sie, daß da vielleicht paar Leute nicht so begeistert sind...
In Ammiland wird derweil das Stück wieder aufgenommen, nachdem es in Stuttgart mit solchem Erfolg aufgeführt wurde.-
[[Dank an meine gute Freundin Sally aus Wales für den zweiten Link]]
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Dem in der Mitte gefällt es gar nicht, bis wo hin ihm das kalte Regenwasser vom Taifu (wrtl. 'Großer Wind') geht...
[[von hier]]
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Jetzt aber:
1 Search request: schwarze katzensilouette
1 Search request: katze pinkelt aufs menschenbett
1 Search request: taschentuchbaum samen
Ja, Leute, ihr seid hier richtig. Ich verkaufe sowas zwar nicht, und gebe auch keine Ratschläge, aber darüber geschrieben habe ich schon mal...
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Daß ihr freiwillig auf die Macht verzichtet, kommt natürlich nicht vor. Da kann man nur hoffen, daß die CDU euch endlich aus der Koalition kickt, weil ihr halt nur noch peinlich seid, und den Weg freimacht für Neuwahlen.
ETA: Euer 'Markenkern' ist 'beschädigt'? Ahahahahh!! Ihr habt schon lange keine Inhalte mehr, ihr habt ein Branding, mit einem Marketing-Selbstverständnis. Liebe Leute, vielleicht mache ich das falsch, aber ich wähle eigentlich immer Inhalte, keine Köpfe -- und erst recht kein Konsumprodukt!
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Ganz lange und geduldig, und mit wachsender Begeisterung. Erst saß er auf dem Tisch und starrrrrrte, dann mußte er ganz nahe rangehen. Am Ende des Frames (ein Brasilianer machte ein century break) hat er versucht, mitzuspielen, und mit der Pfote auf dem Bildschirm nach den Bällen gefischt. Dabei habe ich ihn aber leider nicht mit der Kamera erwischt...
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Als ich einstieg, suchte ich mir eine freie Buchte, und ließ mich sichtlich untot dort nieder, um erstmal die Musik in meine Ohen zu montieren, was nötig war, weil in der Nachbarbuchte vier sehr, sagen wir, 'modebewußte' Schnecks von etwa 20 bis 25 Jahren sich angeregt über Shopping unterhielten.
Das dauerte alles eine Weile, weil ich mir auf meinem Symbian-All-In-One-Minicomputerchen mit angeflanschter Telefonfunktion erstmal ein angemessen untotes Album suchen mußte, das meiner aktuellen Verfassung entsprach. Als ich wieder aufschaute, da saßen in der Nachbarbuchte immer noch vier modebewußte Schnecks, die sich angeregt über etwas unterhielten, von dem ich nicht weiß, was es war, weil ich schließlich laute untote Musik in den Ohren hatte. Nur waren sie inzwischen etwa 55 bis 60 Jahre alt. Irgendetwas schien da drüben passiert zu sein.*
Nun ist es ja so, daß ein mittlerer Zeitsprung bei einem untoten Altägypter den Kohl nicht mehr wirklich fett machen sollte. Aber ich war doch froh, nicht feststellen zu müssen, daß ich 35 Jahre zu spät zur Arbeit kam...
*Es kann natürlich an der Haltestelle gelegen haben, an der wir derweil vorbeigekommen waren. Aber so ein Komplettaustausch gegen 35 Jahre ältere Modelle ist schon seltsam.-
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"hihi, apokalypse 2012: die japaner sind ja schon wegen frühstart disqualifiziert worden und auch die ammis zucken schon verdächtig im startblock."
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Andererseits machen die ersten auch schon Playlists zu Ehren des Orkans, die ich sicher morgen auch beim angekündigten heftigen Regen mit steil fallenden Temparaturen anhören darf.
Und wieder andere, die wohl schon russische Winter überlebt haben, finden das eher lächerlich.
ETA: Auch das Rheinland wollten sie heute wohl in die Nordsee waschen.
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Von ihrem Wikipedia-Eintrag her machen sie den Eintrag eines soliden (wenn auch sehr großen) Traditionsunternehmen, das seit 1658 ununterbrochen im selben Familienbesitz ist. Da gibt es keine Skandale, die ich sehen könnte. Keine vertuschen Chemie-Unfälle, keine fatalen Medikamententests, keine Rückrufaktionen...
Warum Roland Koch bei Bilfinger-Berger angeheuert hat, ist verständlich. Die passen zueinander wie Arsch auf Eimer.
Aber warum nur, warum?? Tut sich Merck den Mappus an.
Die haben es doch gar nicht nötig, sich dreckig zu machen.
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Jetzt bin ich so viele Male da dran vorbeigefahren, und endlich habe ich ein anständiges Bild vom Plochinger Hundertwasser-Haus erwischt.
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Also, der Speckgürtel um Frankfurt herum in den Taunus hinein, der baut sich in Schichten auf. Zuerst, nach Frankfurt-Rödelheim (Möchtegern-Ghetto, soweit ich weiß), kommt Eschborn. Da wohnen minder erfreuliche bis durchschnittliche Leute, sowie IT-Geeks, die da arbeiten. Zu der ersten Sorte gehört etwa Roland Koch; zur letzteren meine Sippschaft.
Dann kommt Kronberg, das ist ein nettes mittelalterliches Städtchen mit erhaltener Stadtmauer, IT-Firmen, und etlichen Villenvierteln.
Dann kommt Königstein, das ist luxuriöser Kurort mit einem ausgesprochen hohen Alters- und Einkommensdurchschnitt.
Wenn man sich aber zur Zeit von Eschborn auf der Straße nach Kronberg bewegt, bietet sich einem ein surreales Bild.

Über dem mittelalterlichen Fachwerkstädtchen thront eine RIESIGE Maggi-Flasche!
Wie mir meine Sippschaft nun erklärte, ist das eigentlich der Turm der Kronberger Burg, der gerade renoviert wird. Und weil der Oberboss von Maggi in Kronberg wohnt, hat der eingefädelt, daß auf der Schutzfolie um das Gerüst diese allgewaltige Werbung angebracht wurde.
Sie hat sogar einen Anlaß, wie man sieht, wenn man in Kronberg selber herumläuft, in der Hoffnung, ein Foto von dem Ding zu erwischen.
Ein Jubiläum! Wie ausgesprochen bieder, brav, und nett.
Nur: die Kronberger selber haben mit dem surrealen gelben Störobjekt überhaupt kein Problem.
Wenn man in der Altstadt flaniert, dann sieht man fast gar nicht den Turm mit der Flasche. Man sieht richtig hübsche Fachwerkwinkel.

Manche Winkel sind sogar ganz besonders verwinkelt.

Es ist eine lauschige kleine Stadt, komplett mit Sonnenblumen und Stadtmauer, durch die gediegene Touristen flanieren.

Nur ganz, ganz selten sieht man das Riesenflaschendings über den Dächern auftauchen. Man muß gezielt nach ihm suchen, um einen Schnappschuß zu erwischen.

Da haben sich die Kronberger selber das Stadtbild nicht verschandelt; auch in den Villenvierteln, durch die wir fuhren, stehen so viele Bäume, daß man nirgendwo einer Gigawürze ansichtig wird.
Erst wenn man Richtung Königstein fährt, da, wo es noch reicher und nobler wird, vom Zoo aus etwa, da sieht man dann die Flasche wieder.

Ausgesprochen idyllisch ist der Ausblick aber trotzdem...
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Die bauen ja schon ganz schön unverschämt an die Gleise ran. Die rechnen fest damit, daß die Gleise und der Zugverkehr verschwinden, weil, sonst ist ihr schöner neuer Büroraum längst nicht so viel wert.
Auf diesem komischen neuen Klotz stand übrigens beim letzten Mal, als ich vorbeigefahren war (vor etwa 4 Wochen) bredlbroad draußen am Gerüst 'Siemens'. Leider is das Gerüst weg, und ein neues Schild haben sie noch nicht dran gemacht.

Und dann wurde mir dieser knuffige kleine Kater vorgestellt, den eine hiesige Lady nun statt des armen Herzkatzerls bekommen hat.
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**ableg vor Lachen**
Aber ernsthaft -- meine lieben Ladies, die im Oktober nach Rom fahren, sollten sich die Lizenz zeigen lassen, bevor sie Bilder mit Gladiatoren machen. Guckt euch die Lizenz an, gebt ihm zehn Eisen, dann tobt euch richtig aus und schickt mir die Bilder!
Und Dank an die Lady Carolin für den Link -- aber Achtung, Daily Fail!
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Und diese Gegen-, Hilfs- und Spaßaktion.
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