Das kommt dabei heraus, wenn ein Nazgul ein Weihnachtsgeschenk für seine Mutter sucht. -- Achtung, Link geht zu i-Bäh!
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Oder wie soll man das jetzt verstehen?
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* Eigentlich ist der nicht mehr Chef dort. Aber irgendwie wieder doch. Nix Genaues weiß man nicht bei dem ollen Nußknackergesicht. Wird auch noch ne Weile dauern, bis er nicht mehr in jeder Doku übers alte Ägypten auftaucht und nervt.
Und nein, ich bin nicht wirklich zurück. Diese erheiternde Beobachtung mußte ich aber doch mal online dumpen.
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Die Kunstfigur hat Pause. Untoten Altägypter gibt es in paar Wochen wieder, wenn sich der Staub gelegt hat.
Bis dahin bitte ich, mich weitgehend zu entschuldigen.-
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Faszinierende Fotos von Peter Beste über norwegische Black Metal-Musiker und -Fans, von hier -- mit Dank an Fi!Kate für den Link.-
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Aber Kürbisse in der Gegenwart gehen gut. Ich glaube, wir sollten denen mal wieder näher treten...
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Bei der S-Bahn-Station, wo die Umsteiger von der Messe in die S-Bahn kommen, war eine Invasion von Immobilien-Fuzzies, genau die Sorte, die als erstes an die Wand gestellt wird, wenn die Revolution kommt.* Da findet nämlich gerade eine Fachmesse für die Haifisch-Branche statt.
Das war schon wirklich peinlich, wie stereotyp diese Gestalten dahergeschwommen kamen. Edle Business-Anzüge, teure Trolleys, Kostümchen und High Heels, Blackberries überall, Klunkern an den Damen und irgendwelche fetten Uhren an den Herren. Eisige, festgefrorene Grinse-Gesichter, und Logos von einigen sehr, sehr bösen Firmen auf den Taschen und Namensschildern. Einen habe ich gesehen, der hatte allen Ernstes 'Morgan Stanley' auf dem Aktenkoffer stehen -- daß der sich das traut!
Am schlimmsten war das Schneck in der Buchte gegenüber, so eine blondierte Mittfünfzigerin, die perfekt die Kombination der Stereotypen 'Immobilienhai' und 'entitled blonde bitch' verkörperte. Sie war fürchterlich wichtig, und hatte ihren fürchterlich wichtigen Nachzieh-Rollenkoffer vor den Sitz neben sich gezogen, so daß in der rappelvollen S-Bahn da niemand sitzen konnte. Unglücklich schauende Ladies, die auf ihren grusligen High Heels schier am Sterben waren**, wurden kalt lächelnd ignoriert.
Da holte ich dann schließlich mein Mehrzweckcomputerchen hervor und machte demonstrativ ein Foto von der grausligen, arroganten Lady und ihrem Köfferchen inmitten der vollgestopften S-Bahn voll mit den Beinen stehender Blackberrybenutzer. Failbog/'That Will Buff Out' hat einen Tag für 'Douchebag Parkers', vielleicht nehmen die auch 'Douchebag Public Transport Users'. Da der Server in den USA steht und Failblog bzw. das Icanhascheezeburger-Netzwerk dort auch zu Hause sind und man ihnen das Copyright übereignet, wenn man dort hochlädt, gibt es auch eher kein Problem mit dem deutschen Recht am eigenen Bild. Das werde ich da mal hochladen, und wenn sie es nehmen, dann werde ich das einfach mal linken...
Auf jeden Fall war ich extrem froh, als ich aus der S-Bahn kam. Bei der gesammelen Ausbeutung und oben schwimmenden Arroganz der komprimierten Immobilienfuzzies, bei den ganzen harmlosen kleinen Leben harmloser kleiner dummer Häuslebauern auf beiden Seiten des großen Teichs, die diese Leute und ihre Brötchengeber in den letzten Jahren zur eigenen Bereicherung zerstört haben, muß da in dem Zug so dermaßen viel schlechtes Karma gewesen sein, es hätte mich nicht gewundert, wenn er spontan in der Röhre steckengeblieben und die Elektronik komplett verreckt wäre.***
* Keine Todesdrohung, sondern ein Douglas-Adams-Zitat!
** Wieso nur tun sich Frauen das an?
*** Ich habe mal erlebt, wie ein großer komplizierter Fotokopierer an schlechtem Karma/gesammeltem Volkszorn spontan verreckt ist. Es war kein schöner Anblick.-
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Das ist mein großer roter Kater, der sich unterm Badezimmerschrank versteckt, während auf unserem Blakon eine überraschende Invasion von Anstreichern am Putz rumpusselte.
Des Nazguls Erklärung, wie der riesige Katz überhaupt in die kleine Spalte untem Schrank passen könnte:
"Angst komprimiert."
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Braucht nur ein Jahr, schon merken sie, daß da vielleicht paar Leute nicht so begeistert sind...
In Ammiland wird derweil das Stück wieder aufgenommen, nachdem es in Stuttgart mit solchem Erfolg aufgeführt wurde.-
[[Dank an meine gute Freundin Sally aus Wales für den zweiten Link]]
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Dem in der Mitte gefällt es gar nicht, bis wo hin ihm das kalte Regenwasser vom Taifu (wrtl. 'Großer Wind') geht...
[[von hier]]
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Jetzt aber:
1 Search request: schwarze katzensilouette
1 Search request: katze pinkelt aufs menschenbett
1 Search request: taschentuchbaum samen
Ja, Leute, ihr seid hier richtig. Ich verkaufe sowas zwar nicht, und gebe auch keine Ratschläge, aber darüber geschrieben habe ich schon mal...
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Daß ihr freiwillig auf die Macht verzichtet, kommt natürlich nicht vor. Da kann man nur hoffen, daß die CDU euch endlich aus der Koalition kickt, weil ihr halt nur noch peinlich seid, und den Weg freimacht für Neuwahlen.
ETA: Euer 'Markenkern' ist 'beschädigt'? Ahahahahh!! Ihr habt schon lange keine Inhalte mehr, ihr habt ein Branding, mit einem Marketing-Selbstverständnis. Liebe Leute, vielleicht mache ich das falsch, aber ich wähle eigentlich immer Inhalte, keine Köpfe -- und erst recht kein Konsumprodukt!
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Ganz lange und geduldig, und mit wachsender Begeisterung. Erst saß er auf dem Tisch und starrrrrrte, dann mußte er ganz nahe rangehen. Am Ende des Frames (ein Brasilianer machte ein century break) hat er versucht, mitzuspielen, und mit der Pfote auf dem Bildschirm nach den Bällen gefischt. Dabei habe ich ihn aber leider nicht mit der Kamera erwischt...
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Als ich einstieg, suchte ich mir eine freie Buchte, und ließ mich sichtlich untot dort nieder, um erstmal die Musik in meine Ohen zu montieren, was nötig war, weil in der Nachbarbuchte vier sehr, sagen wir, 'modebewußte' Schnecks von etwa 20 bis 25 Jahren sich angeregt über Shopping unterhielten.
Das dauerte alles eine Weile, weil ich mir auf meinem Symbian-All-In-One-Minicomputerchen mit angeflanschter Telefonfunktion erstmal ein angemessen untotes Album suchen mußte, das meiner aktuellen Verfassung entsprach. Als ich wieder aufschaute, da saßen in der Nachbarbuchte immer noch vier modebewußte Schnecks, die sich angeregt über etwas unterhielten, von dem ich nicht weiß, was es war, weil ich schließlich laute untote Musik in den Ohren hatte. Nur waren sie inzwischen etwa 55 bis 60 Jahre alt. Irgendetwas schien da drüben passiert zu sein.*
Nun ist es ja so, daß ein mittlerer Zeitsprung bei einem untoten Altägypter den Kohl nicht mehr wirklich fett machen sollte. Aber ich war doch froh, nicht feststellen zu müssen, daß ich 35 Jahre zu spät zur Arbeit kam...
*Es kann natürlich an der Haltestelle gelegen haben, an der wir derweil vorbeigekommen waren. Aber so ein Komplettaustausch gegen 35 Jahre ältere Modelle ist schon seltsam.-
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