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Meinen Katers geht es gut. Sie sind durch und durch verwöhnte Erste-Welt-Luxuskater.

Aber sogar Nelson die einbeinige Taube überlebt hier in den gentrifizierten Höfen schon seit Wochen, und sieht dabei richtig gut genährt aus.
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Welchen evolutionären Zweck hat es, daß schlafende Katergesichter, große seelenvolle Hundeaugen, scheinbar bekifft grinsende Faultiere oder kleine Nager, die über ihrem Futternapf mümmeln wie kleine, behäbige Büttenredner, so einen direkten Zugang zu unseren Emotionen haben?
Haben wir uns im Verlauf der letzten paar zehntausend Jahre entwickelt, um instinktiv unsere (halb)zahmen Raubtiere niedlich zu finden, weil es einen Vorteil bringt, wenn wir sie haben? Oder haben sie sich entwickelt, um einem instinktiven älteren Schema im menschlichen Reizrepertoire zu entsprechen, auf daß wir ihnen viel gutes Futter in den Napf tun?
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LOKI'D!
Und nicht mehr Towered. Zugegeben, das mußte sein, aber jetzt ist auch gut.-
Und warum kann man immer noch nicht mehr als einen Tag vergeben? Das hier braucht auch noch 'kontextlos lustig' und 'kryptisch'!
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Was mir dazu einfällt:
- Ehehehehe! Gnihihi! Mwahaha!
- Macht Lego irre?
- Wenn solche Leute bei SAP an wichtigen Stellen sitzen oder gar das Sagen haben, dann wundert mich gar nix mehr, auch nicht, daß mich das SAP-System, dem ich vor einiger Zeit mal kurzfristig unterworfen war, mehrere Male zu Terminen schickte, bei denen ich definitiv schon gewesen war...
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Aber ich bin mit der Backup-Kresse und der Pentax zum eigentlichen Besitzer der Pentax gegangen, und wir haben einen Fotoshoot veranstaltet.

Und mit noch mehr Zwischenringen. Man muß dann natürlich manuell fokussieren.

Komplett mit 'Making Of':

Danach gab mir der eigentliche Besitzer der Pentax noch ein Teleobjektiv, das er nicht wirklich braucht, und wir einigten uns auf einen Preis für das Zeug.
Auf dem Heimweg traf ich noch andere Pflanzen.
An dem Brückentag machte ich mit der Lady, in deren Pferdestall meine Kater geboren wurden, einen Ausflug zum See.

Dabei habe ich gleich die Paparazzitauglichkeit des Tele ausgetestet. Dieses Schloß ist mindestens einen Kilometer weit weg, auf der anderen Seite des Sees. Vielleicht auch zwei.

Auf dem Original in voller Auflösung kann man noch die Gesichter der Leute auf dem Schiff erkennen. Komplett paparazzitaugliches Tele, würde ich sagen.

Und dann noch etwas Idylle. Ich muß mich immer noch umgewöhnen, wie wenig ich an den Bildern rumdrehen muß, wenn ich sie für einen picture post fertigmache. Die sind weitgehend fertig, wenn sie von der SD-Karte kommen.
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Damit ist sie wohl die erste Person seit 10.000 Jahren, die von einem Mammut gebissen wurde.
Manche Leute haben SO coole Jobs! Na ja, nicht mehr lang, und ich auch...
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schreibt doch mal Magisterarbeiten zu der These, daß Goethes Mephistopheles weniger ein klassischer böser Dämon ist, sondern vielmehr dem Archetyp des Trickster entspricht -- was ihn als Figur überhaupt erst interessant macht. Das Böse, das böse ist, weil es böse ist, ist genauso langweilig wie das unumstritten Gute.
Zitate recherchieren müßt ihr selber, aber ich empfehle, mal bei Mircea Eliade zu gucken, der immer nützlich ist, wenn man mit Archetypen und ganz altem Kram zu tun kriegt, und das ist bei den Trickstern der Fall. Ihr habt hier mit Wesen zu tun wie Anansi oder Kokopelli, denen mit herkömmlicher Literaturwissenschaft nicht beizukommen ist.
Dafür könnt ihr das Thema auch ganz kostenlos haben. Ich würde bloß gerne das Ergebnis sehen.
Mit freundlichen Grüßen,
Sethos, der Untote Altägypter
Das soll heißen: ich wünschte, es gäbe eine Abhandlung zu dem Thema, die ich zu meiner eigenen Bildung und Erbauung lesen könnte. Diesen merkwürdigen Ein- und Ausfall verdanken wir einem komplizierten Witz über Loki in der Avengers-Fassung und den Geisteszustand meines kleinen schwarzen Katers.
ETA: Was WIRKLICH passieren würde, wenn irgendein Marvel-Superschurke ausgerechnet in Stuttgart irgendwelchen wagnerianisch-dramatischen Scheiß abzieht:

Mit Dank an meine gute Freundin Sally aus Wales für den Link.
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Hier noch ein Detail aus dem großen Topf Backup-Kresse, wo ich die übriggebliebenen Samen ausgesät habe, die nicht in die Eierschalen gepaßt haben.

Und als ich die Kresse heute früh abfotografierte, fanden hier gerade Hofflohmärkte statt. Hier ein unbedenkliches Photo, auf dem man keinen erkennen kann:

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Ich finde ja diese Ansätze, wo man verschiedene Arten von Problembären zusammenbringt und sie sich gegenseitig helfen, ausgesprochen klasse. Tierheim-Katzen in einem US-Knast, wie auf diesem Bild und SPON-Artikel. Oder 'überflüssige' Hunde für Kriegsheimkehrer mit PTBS.
Dazu muß man noch bedenken, daß die Ammi-Tierheime normalerweise Tiere, die nach einer gewissen Deadline noch da sind, einfach umbringen. Dort ist es wirklich keine Option, sein Tier ins Tierheim zu bringen, wenn sich die Lebenspläne dramatisch ändern. Die retten sich da wirklich gegenseitig das Leben.
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Morgensonnenausgabe.-
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Ich halte weiterhin Kresse, und mir fällt nichts Witziges mehr dazu ein.-
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Das Wetter in den letzten Tagen hat die Leute hier ziemlich reizbar gemacht, aber der Kresse hat es richtig gut getan. Sie explodiert aus ihren Samen.

Und nachdem gestern die ersten grünen Blättchen da waren, schießt das Zeug heute richtig in die Höhe.
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Also, jetzt sieht man definitiv, daß da was wächst.

Zumindest im Super-Close-Up.
Der Close-Up ist so super, daß ich beim näxten Mal eine kleinere Blende nehmen muß...
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Der untote Altägypter versucht jetzt, Kresse zu halten. Um sie dann ausgewählten anderen Personen zu halten zu geben.

Und mit einem verschlafenen Kater als Bonus! Das da unter seinem Kopf ist sein Hinterfuß...
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- 'Die Kresse halten'
- Eine Meinung haben
- Die Farbe Gelb, aber in Maßen.
Zum ersten Punkt: wäre es nicht eine schöne Geschäftsidee, Kresse in Töpfchen anzusäen, mit Schildchen oder Aufklebern 'Einfach mal die Kresse halten' zu versehen, und die dann an Leute zu verkaufen, die jemanden kennen, der das verdient hat?
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